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John Deere

Meine Begeisterung für Traktoren liegt weit zurück.
Schon mit 8 Jahren hörte ich spannend zu als mein Opa, Geschichten von seinem damaligen Traktor, der später verkauft wurde, erzählte.
Dies war leider alles vor meiner Zeit, so dass ich bis zum 12. April 1996, ohne Traktor aufwuchs. Denn an diesem Tage, kaufte mein Vater mit mir unseren ersten Traktor. Bei diesem Schlepper, handelt es sich um einen Famulus 40, aus dem Schlepperwerk Nordhausen. Dieser schöne aber doch sehr in Mitleidenschaft gezogene Traktor, stand seit 5 Jahren ohne jegliche Nutzung, bei der Agrargenossenschaft „Ländeken“ e.G. in Meinsdorf. Lange Zeit verging bis ich mich entschloss ihn im Sommer 2004 zu restaurieren und ihn herzurichten.
Er blieb lange Zeit der einzigste Traktor, bis ich im April 2004 den weltweit größten Traktor seiner Zeit, von dem Erd- und Altlastlabor in Schlieben/Berga erwarb. Es war der John Deere 5020, ein Gigant unter den Traktoren. Dieser Traktor mit Baujahr 1966, kam im gleichen Jahr zur Messe nach Leipzig, direkt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Von dort ging er dann zur Prüfgruppe nach Golzow, von wo man ihn dann 1968 in das WTZ (Wissenschaftlich Technischen Zentrum), was 1976 zur AdL (Akademie der Landwirtschaftswissenschaften) und dem FZM (Forschungszentrum für Mechanisierung), eine unterstellte Einrichtung der AdL, umbenannt wurde, nach Schieben/Berga überführte. Dort kam er anfangs, bei geringen Einsatzzeiten, als Versuchsschlepper für die Pflugentwicklung und später als Hofschlepper zum Schnee schieben sowie für diverse Schlepparbeiten zum Einsatz.
Im Frühjahr 2005, fiel meinem Vater in Schweden ein sehr seltener und schöner Traktor, den er neben der Straße auf einem Grundstück sah, auf. 
Es war ein Fordson County Super-4, aber später mehr dazu.
Im September 2005 folgte dann ein Mc Cormick D324. Ihn hatte ich aus einer Gemeinde in der Nähe bei Passau mit Pkw und Anhänger geholt. Er war in einem originalem Top Zustand wodurch in nur einen Service vornahm, denn leider habe ich ihn im März 2006 wieder verkauft.
Um mein Studium zu finanzieren, arbeitete ich in den Semesterferien im Transportgewebe meiner Mutter. Hier bot sich mir die Möglichkeit, da ich den Lkw-Führerschein besaß, mit dem Lkw nach Schweden zu fahren.
Dort konnte ich mir dann endlich, diesen seltenen Fordson County Super-4 ansehen, von dem mir mein Vater schon viel erzählte hatte.
Es war ein regelrechter Kampf Ihn zu bekommen, weil der Besitzer ihn nicht verkaufen wollte, sondern ihn als Werbung seiner Firma an der Straße nutzte. Ich hätte diesen seltenen Schlepper wohlmöglich nie bekommen, wenn mir da nicht eine Bekannte aus dem Studium dabei geholfen hätte. Denn ihr viel die englische Sprache leichter als mir und somit übernahm sie einige Telefonate für mich. Es kostete mich sehr viel Überzeugungskraft und Kommunikationstalent, um dieses schönes Fahrzeug dann im Oktober mit nach Deutschland zu bringen. Die Restauration nahm einige Zeit in Anspruch, so dass ich erst im Sommer 2006 damit fertig gewesen bin.
Die Verhandlungen ergaben, dass ich gleich noch einen zweiten Traktor bei ihm kaufte. Nämlich einen Massey Ferguson 65, den wir auch am gleichen Abend auf den Lkw verladen haben. Der Schlepper befand sich in einem sehr guten Zustand, d.h. ich musste nicht viel Zeit und Arbeit in die instandsetzung investieren.

Kaum zog das Frühjahr ins Land, packte mich die Reiselust und ich holte mir einen neuen Oldtimer ins Haus. Einen Fahr D180H, den ich aus der Nähe von Ulm mit einem Pkw und Anhänger transportierte. Ihn restaurierte ich im darauffolgenden Sommer.
Die fünf Traktoren die ich zu dieser Zeit besaß, sollten es auch bleiben. Aber wie das Leben so spielt, bot sich mir im August 2007, die Möglichkeit einen ähnlichen Fordson County zu bekommen. Nämlich einen Fordson County Super-6. Er hatte im Vergleich zum Super-4, 6 Zylinder und eine größere Reifendimension, die ihn zu einem Kraftprotz machen.
Am 24.11.2007, musste ich ihn leider aus Platzgründen wieder verkaufen.
Zum Glück hatte ich am 11.01.2008 wieder die Möglichkeit, einen sehr schönen und seltenen Traktor zu erwerben. Es handelte sich hierbei um einen Ford 6500 SA, mit einem 6-Zylinder-Motor und einer Leistung von 112 PS. Dieses Angebot bekam ich durch einen Leser, der in einer Traktoren-Zeitschrift die Geschichte meines Fordson County Super-4 sah und mich darauf hin anrief. Diesen Ford, holte mein Vater mit mir aus Tyrlaching in Bayern. Dies war ein sehr weiter Weg, der sich aber gelohnt hat.
Am 11.04.2008, war es wieder mal so weit und ich erweiterte meinen Fuhrpark um einen weiteren Traktor. Durch Zufall stieß ich im März 2008, in Bad Zwischenahn, auf einen MAN 4L1, der sich in einem guten Zustand befand und zum Verkauf stand. Ich überlegte nicht lange und griff zu, denn solcher MAN-Traktor ist sehr selten zu finden in einem so guten Zustand.
Im Juni 2008, musste ich mich wie immer aus Platzgründen, von meinen Massey Ferguson 65 und kurz darauf im Juli 2008, von meinen Ford 6500 SA trennen. Nun besaß ich nur noch fünf Schlepper, aber dafür hatten sie alle ein „Dach über dem Kopf“.

Wie immer stöbert man mal hier mal dort und wird, nach langen suchen doch noch fündig. So auch im Dezember 2008, denn da erwarb ich einen langersehnten Wunsch, einen Raupenschlepper. Er war von der Firma Caterpillar und trug die Bezeichnung R2. Dieser doch eher kleine Raupenschlepper besitzt keine Gummireifen wie normale Schlepper, sondern Stahlketten um sich fort zu bewegen.

Alle Traktoren sind natürlich mit Bild, unter der Rubrik „Bilder und Videos“ zu sehen.

 
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